Initiative i2515: Bezahlung von Arbeit bei den Piraten

Über dieses Thema wurde bereits abgestimmt. Unten wird angezeigt, wieviele Für- und Gegenstimmen zusammengekommen sind. Zur Auszählung und zur Bestimmung der Reihenfolge wird die Schulze-Methode verwendet. Dieses Votum ist per se noch nicht bindend. Wenn der Antrag beim zuständigen Organ der Piratenpartei Deutschland eingebracht wird, kann es aber berücksichtigt werden.

Die Texte wurden von einzelnen Benutzern eingestellt und sind keine offizielle Aussage der Piratenpartei.

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Letzter Entwurf vom 16.02.2012 um 17:17:35 Uhr · Short URL: lfpp.de/i2515

Ich denke, dass bezahlte Arbeit bei den Piraten durchaus möglich und finanzierbar ist und durchaus schreibe meine Gedanken dazu:

Ich gehe der Einfachheit halber davon aus, dass x (1 ⇐ x ⇐ 15) Personen der Piraten (Vorstände, Sachbearbeiter) finanziert
werden sollten. Derzeit zahlen wir denen nichts, ich gehe einfach mal von 100.000 Euro für 2012 aus (wird dann sicher
explosionsartig mehr in den Folgejahren).

Wenn diese Kollegen 30.000 Euro spenden würden, würden die Einnahmen der Partei um genau diesen Betrag steigen und wir
könnten den Betrag nochmal abrufen aus der staatlichen Finanzierung! Damit müsste die Partei nur „echte“ 40.000 Euro zuzahlen, was
durch 1111 zahlende Neumitglieder schon kompensiert würde.

Falls die bezahlten Kollegen ein höheres Salär beziehen und dadurch „überproportional dankbar“ werden und 50% spenden,
dann würden die staatlichen Zuschüsse genau die Kosten decken und wir hätten gar keine Kosten.
 

Ausblick:
Aus meiner Sicht kann insbesondere durch Spenden genau der bezahlten „Parteifunktionäre“ und auch der Abgeordneten in den Parlamenten
eine Situation erreicht werden, dass die Piraten die staatlichen Mittel besser ausschöpfen können und nicht 900.000 Euro liegen lassen.
Das erfordert aber eine disziplinierte Freiwilligkeit der Beteiligten, die aber möglich sein sollte.